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Vortragszyklus 2024 / 25: Stadtgeschichte(n). Und jetzt?

Montag, 14. Oktober 2024, 18:15 Uhr

«Stadtgeschichte(n). Und jetzt?» Podiumsdiskussion zur Eröffnung des Vortragszyklus der Historischen und Antiquarischen Gesellschaft Basel

TeilnehmerInnen: Isabel Koellreuter, lic. phil.; Dr. Robert Labhardt; Dr. Lina Gafner; Claudio Miozzari, lic. phil.
Moderation: Dr. David Tréfás

☛ Dieser Anlass findet im Historischen Museum Basel, Barfüsserkirche statt

Apéro zum Ausklang


Montag, 28. Oktober 2024, 18:15 Uhr

Vernissage der Bände 5-7 der Stadtgeschichte Basel

☛ Dieser Anlass wird vom Verein Stadt.Geschichte.Basel organisiert und findet im Sudhaus Warteck statt


Montag, 11. November 2024, 18:15 Uhr

Dr. Stefan Hess:
Heinrich II. als Basler Projektionsfigur

Zweiter Akt mit einem Beitrag Dr. Martin Schwarz, Universität Basel:
Generative Geometrie: Die Basler Goldschmiederisse und der Entwurf spätgotischer Mikroarchitektur


Montag, 25. November 2024, 18:15 Uhr

Dr. Gudrun Piller, Historisches Museum Basel: 
Verrückt normal – Aspekte einer Basler Psychiatriegeschichte

Zweiter Akt mit einem Beitrag von Daniel Suter, lic. phil., Historisches Museum Basel: 
Von Largactil bis Tofranil – Basels Pionierrolle in der Psychopharmakologie


Montag, 9. Dezember 2024, 18:15 Uhr

Guido Lassau, lic. phil., Kantonsarchäologe Basel-Stadt: 
Von Neandertalern in Riehen und Bettingen bis zu Bronzezeitkriegern auf dem Münsterhügel. Die Frühzeit des Kantons Basel-Stadt in fünf Etappen

Zweiter Akt mit einem Beitrag von Stephanie Sailer, lic. phil., Universitätsbibliothek Basel: 
«Dürer sammelt Dürer. Zum Ursprung des Sammelns der Dürer-Zeichnungen in der Werkstatt des Nürnberger Meisters»

In Kooperation mit den Burgenfreuden beider Basel


Montag, 13. Januar 2025, 18:15 Uhr

Nathalie Baumann, lic. phil. und Dominique Rudin, lic. phil.: 
Experimentierfelder der Selbstbestimmung: Freiräume in Basel 1930 bis 2000

Zweiter Akt mit einem Beitrag von Dr. Ruth Maximiliane Berger, Universität Basel: 
Wirtschaft und Feindschaft: Sanktionen im hochmittelalterlichen Europa

Apéro zum Ausklang


Montag, 27. Januar 2025, 18:15 Uhr

André Salvisberg, lic. phil.: 
Hinter der Mauer, vor der Moderne – Basler Stadtgeschichte zwischen 1760 und 1859

Zweiter Akt mit einem Beitrag Dr. des. Larissa Dättwyler, Universität Basel: 
Künstlerische Pentimenti zwischen Authentizität und Inszenierung. Eine begriffshistorische Annäherung

In Kooperation mit der Stiftung Militärbibliothek Basel


Montag, 10. Februar 2025, 18:15 Uhr

Dr. Céline Angehrn, Staatsarchiv Basel-Stadt: 
«Nichtmenschen» als Akteure in der Stadt – Irritation und Inspiration einer neuen Kategorie

Zweiter Akt mit einem Beitrag von Dr. sc. ETH Zürich, Moritz Mähr:
Werkstattbericht: Die Geschichte von Basel ins Netz stellen. Die neue Forschungsdatenplattform der Stadtgeschichte


Montag, 24. Februar 2025, 18:15 Uhr

Verleihung des Forschungspreises des Schweizerischen Wirtschaftsarchivs 2023/24 an Dr. Yiğit Topkaya

Laudatio Irene Amstutz, lic. phil., Leiterin SWA

Vortrag von Dr. Yiğit Topkaya:
Seidener Handel. Basel und das Osmanische Reich im 19. Jahrhundert.

Verleihung des Anerkennungspreises des Schweizerischen Wirtschaftsarchivs an Eric Bertels, Büro für Behindertengleichstellung, Riehen.

In Kooperation mit dem Schweizerischen Wirtschaftsarchiv Basel

☛ Diese Veranstaltung findet im Historischen Museum Basel, Barfüsserkirche statt.

Apéro zum Ausklang


Die Druckfassung des Programms kann hier als PDF heruntergeladen werden.


Gesellschaftsausflug 2025

Der Gesellschaftsausflug der HAG fand am Samstag, den 22. März 2025 statt und beinhaltete eine exklusive Führung durch die Ausstellung zur karolingischen Bibel von Moutier-Grandval im Musée jurassien d’art et d’histoire (MJAH) in Delémont. 


Die in der British Library in London aufbewahrte Bibel von Moutier-Grandval zählt weltweit zu den schönsten Manuskripten und ist ein beeindruckendes Zeugnis einer reichen kulturellen und spirituellen Tradition.
Seit dem 19. Jahrhundert fasziniert sie durch ihre Geschichte und die prachtvollen Buchmalereien, die Fachkreise begeistern. Dieses Meisterwerk des Mittelalters wurde im 9. Jahrhundert von rund zwanzig schreibenden Mönchen erstellt und mit beeindruckenden Miniaturen verziert. Es hat die Jahrhunderte überstanden und auf seiner abenteuerlichen, teils geheimen und gefährlichen Reise viele Grenzen überschritten.
Die Ausstellung des Manuskripts bot zudem die Gelegenheit, weitere bedeutende Objekte zu entdecken, darunter karolingische Manuskripte, die von verschiedenen Schweizer Institutionen zur Verfügung gestellt wurden.